Nightlife Berlin

Neue Clubs und neues Nightlife in Berlin

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House Techno Hip Hop Dance im Nightlife

 

Während wiedermal davon gesprochen wird, dass innovative Parties im Berliner Nachtleben zu Ende und international geklonte Clubs (Düsseldorf, Mallorca, Sylt) auf dem Vormarsch sind, steht uns in Wirklichkeit ein wahrer Clubboom mit Elektro, Hip Hop und House, bevor! Veranstaltungsorte, die nur etwas für neugierige und abenteuerlustige Individualisten sind und nichts für die Grunewald-Exilanten! Hier geht es um Spaß und Musik und nicht um Turnschuh ja oder nein. Die Industriebrache und die neuen Szeneclubs behaupten neben den Lounges weiterhin ihren festen Platz in Berlin! Mythos never die!

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Clubs Berlin Matrix- Maxxim- Ma Baker- Resident DJ

Heiße Parties werden von exzessiven Menschen gemacht! Die Clubbetreiber sammen einschlägige Erfahrungen in München (z.B. ‘Fieste della Koma’) Ibiza, Berlin und New York ua anderem im  Matrix Club Berlin, auf dem Dancefloor des Ma Baker Clubs Berlin oder auch im Maxxim Berlin und sie sammelten sie beim ‘Sommernachtstraum’ auf einer Burgruine! Im Sommer 2014 durchlebten beide mit dem die Clubber die beste Berliner-Clubnacht (im Club der Visionäre) ever. Es endete an der Ostsee in strömendem Regen. Nach diesem “Selbstfindungsprozess” wurde Stylomat geboren! Eine Info-Bar für zukünftige Trends!! Ihre Ideale machen ihnen dabei immer einen Strich durch die Rechnung!

 

Ihr Ideal verbindet Partyelemente wie Musik, Bar, Tür, Licht und Deko mit einzigartigen Locations zu einer explosiven Orgie! Ihr Motto: Feste Location = kein Stress = langweilig! Zusätzlich bieten sie einen Welcome Drink und ein extravagantes Programm an (Licht & Video-Animation, Modeshow und Live-Performance). Die Leute, die zu ihren Parties kommen, sollen Spaß haben, ohne abgezockt zu werden! Das ist der Strich durch ihre Rechnung. Damit gehören sie aber als Eventler zu den Pionieren des neuen Antikommerz im Gegensatz zur legal-gesetzten Lounge-Society! Ihr Markenzeichen dafür ist der Flyer: Ein Melitta-Kaffeefilter mit Stylomat-Logo und keine Programmankündigungen in den Medien. Watch out! That’s underground U know : Techno never dies.

Robby – Barkeeper No.1! Dass er Remix Standards genauso schnell und entertaining serviert, wie die etwas teureren Cocktails, macht ihn zum Profi und steckt die Barcrew an!

Tür:
Die Zielgruppe (Freaks, Kosmopoliten, Lebensästheten, Originals, Opinion Leader, Artists) passiert ungehindert, solange die meist kleinen Locations nicht überfüllt sind!

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Kopfhörer fotografiert im Club der Visionäre

 

Weder Sekretärinnen, noch Siff! Eine High Class Disse für die Werbe- und Dot.com-Gemeinde, in der sich auch die Profis der Berliner Party-Szene, bei günstigen Eintrittspreisen, wohl fühl en sollen. Mit einer Fläche von ca. 830 qm teilt sich die Location in drei eigenständige Bereiche auf: Die Lounge mit exklusiver Cocktail-Bar: Von dort aus kann man die ca. 300 qm große Diskothek mit Bar einsehen, deren optischer Mittelpunkt das DJ-Pult ist. Wer einen weniger kommerziellen Musikstil bevorzugt, soll sich im kleinen “Privée” wohl fühl en: Hier legen bekannte DJs aus der House/Soul-Szene auf. Außerdem lässt sich von der 140 qm großen Terrasse die Aussicht auf die Spree, Sonnenuntergänge und Vollmondnächte genießen! Eine offene Showküche will die Gäste mit frischen Fingerfoods .versorgen. Auf einer ca. 30 qm Ex-Kühlraumfläche wird ein Studio für Musikproduktionen eingerichtet. Das Studio ist audio- sowie videotechnisch mit allen Räumen vernetzt und kann für Mitschnitte und Einspielungen genutzt werden. Zukünftig will der Club im Berliner Nightlife mit eigenem Plattenlabel aufwarten und dabei eng mit den Szeneveranstaltern der Stadt zusammenarbeiten.

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Clubmusic in Berlin

Dieser Blog widmet sich der Clubmusic der Clubs in Berlin.

Es werden viele CD Klassiker der Clubmusik besprochen.

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Sid Le Rock – Written In Lipstick

Sid Le Rock – Written In Lipstick – [Ladomat 2000/Virgin]

Sheldon Thompson will es wissen. Als Gringo Grinder und Pan/Tone haut er uns lupenreinen Minimal-Techno um die Ohren, um nun als Sid Le Rock einen auf Rocker zu machen. „Written in Lipstick“ liefert genau den Haudrauf-Techno, zu dem derzeit Berlins Clubs bevorzugt abgefackelt werden. Da werden keine Gefangenen gemacht, was muss das muss, was geht das geht, und eine Coverversion von Violent Femmes´ „Add it“ gibt´s oben drauf.

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Diverse – I Like It Vol. 1

Diverse – I Like It Vol. 1 – [Compost/PP Sales]
Eine feine Idee: Promis, bekannt vom DJ-Pult und von Platte, präsentieren ihre fünf absoluten Mega-Favourite-Tracks of all time, Stücke, die ihr Leben verändert haben. Die erste Runde dieses fröhlichen Reigens “DJs wählen ihre Supertracks” eröffnen DJ Hell, Peter Kruder, Michael Reinboth und Theo Thönnessen. Das ausgewählte Spektrum reicht dementsprechend von The Pop Group über Grauzone bis hin zu Arthur Russel. Das Tolle an dem Ganzen ist natürlich, dass ja jeder der DJs beweisen will, was für einen ausgefallenen Geschmack er hat, und so lernt man hier noch richtig abgefahrene, aufregende Musik kennen.

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Morgenstern – Carolea

Morgenstern – Carolea – [Forte/Neuton]


Vor ein paar Monaten ist der Kölner Technoproduzent Christian Morgenstern im Alter von 27 Jahren verstorben. Er war skaten, ging nach Hause, setzte sich in einen Sessel und starb. Woran nun ganz genau, weiß man bis heute nicht. Hart, grausam, das Leben. Als Produzent war er einer derjenigen, von dem man sich noch wahre Wunderdinge erwartete. Seine letzte Platte “Blue Hawaii” war ein Techno-Meilenstein, formvollendet und wunderschön. Die nun vorliegende Platte ist ein Vermächtnis, das Christian Morgenstern nicht verdient hat. Die Tracks, die zumeist mit einer Sängerin eingespielt wurden und teilweise von einem seiner Freunde zu Ende gebracht wurden, entfalten keine Magie, gar nichts, liegen einfach herum wie Grabsteine auf einem Friedhof. Die letzte Platte Morgensterns wird für immer “Blue Hawaii” bleiben

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Ennio Morricone Remixes Volume 1

Diverse – Ennio Morricone Remixes Volume 1 – [Compost/PP Sales]

Ennio Morricone, der große italienische Filmkomponist, ist gerade 75 Jahre alt geworden, was Grund genug ist, den Meister mit einer Sammlung an Remixen einiger seiner unsterblichen Klassiker zu ehren, die jeder Spaghetti-Western-Fan morgens unter der Dusche pfeift. Wie meist bei derartigen Projekten, endet das Ganze allerdings auch hier mit der Erkenntnis, dass man lieber mal wieder zu den Originalen greifen sollte. Hakan Lidbo, International Pony und all die anderen machen alle einen guten Job, keine Frage, doch Gold wird eben nicht dadurch wertvoller, indem man es nochmals mit Goldfarbe bemalt.

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Lawrence – The Absence Of Blight

Lawrence – The Absence Of Blight – [Dial/Kompakt]
Lawrence hat sich mit seinem zweiten Longplayer zu einem der ganz Großen der deutschen Technolandschaft gemausert. Natürlich macht er nicht wirklich Techno, eher zärtliche elektronische Musik mit dem leisen Wumms. Seine Musik wirkt immer arg persönlich, zerbrechlich, verhalten. Als wollte er nochmals belegen: Ja, Techno ist vorbei, aber es geht trotzdem weiter. Leicht melancholisch ist diese Musik natürlich auch, aber in dieser dunklen Jahreszeit entspricht sie so ja nur perfekt der eigenen Gefühlslage.

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Kid 606 – Kill Sound Before Sound Kills You

Kid 606 – Kill Sound Before Sound Kills You – [Ipacec/Southern]
Kid 606s Platten sind immer ein großer Spaß. Der Typ kümmert sich nie auch nur ansatzweise um das, was in der Welt der elektronischen Musik gerade angesagt sein könnte, und lässt es stattdessen immer einfach krachen. Acid, HipHop, Drum & Bass, Gabba, alles wird von ihm als Schlachteplatte serviert, auf der das Fleisch am liebsten roh oder zumindest noch blutig angebraten zu sein hat. Für alle, die die Schnauze gestrichen voll haben von Minimal, ist diese tolle Terror-Platte die perfekte Alternative.

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Sven Väth – The Sound Of The Fourth Season

Sven Väth – The Sound Of The Fourth Season – [Cocoon/Intergroove]

Der Sommer ist vorbei, die heiße Partyzeit auf Ibiza auch. Mit seiner vierten Mix-CD in der Cocoon-Club-Reihe hat Sven Väth versucht, nochmals seine Eindrücke aus der vergangenen Saison zu bündeln. Diese Doppel-CD funktioniert sozusagen wie eine akustische Postkarte aus Ibiza, die vielleicht etwas zu lange mit der Post unterwegs war. Natürlich ist hier alles wieder Erste-Sahne-Techno und natürlich wird alles perfekt vom Meister präsentiert. Wir erinnern uns gerne an die legendären Auftritte von Sven Väth im Club der Visionäre. Von T.Raumschmieres Rabaukentechno bis hin zu Dntels Feinstoff-Grooves reicht das Soundpanorama. Schön. Der nächste Sommer kommt bestimmt.

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Obie Trice – Cheers – [Shady/Universal]

Obie Trice – Cheers – [Shady/Universal]
Eminem wurde jüngst von der amerikanischen HipHop-Zeitschrift “Source” Rassist genannt, weil das Blatt ein zehn Jahre altes Tape von ihm gefunden hat, auf dem dieser u. a. rappt “black girls are bitches”. Eminem ist natürlich kein Rassist, Eminem hatte auch mal eine Pubertät und Eminem ist vielmehr seit kurzem auch als Label-Macher unantastbar. 50 Cent hat er groß gemacht, und nun wird Obie Trice von ihm losgelassen, um demnächst die HipHop-Welt zu beherrschen. Seine Platte, die Eminem mitproduziert hat und auf der dieser auch selbst fleißig mit rappt, ist ein großer Wurf. Tricky Beats, lustige Texte, großes Kino, eine perfekte HipHop-Platte.

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DMX – Grand Champ – [Def Jam/Universal]

DMX – Grand Champ – [Def Jam/Universal]
Nicht wenige halten ihn für den besten Rapper überhaupt. In den USA ist DMX eh längst der absolute Superstar, der jede seiner Platten locker auf Platz Eins der Charts schiebt. Bei uns dagegen hält sich das DMX-Fieber noch in Grenzen, es wird Zeit, dass sich das ändert. Schließlich rappt der Typ mit dem Pitbull-Fetisch auf seiner neuen Platte wieder so frisch-herb, dass 50 Cent dagegen wirkt wie ein Chorknabe vor dem Stimmbruch. Ansonsten lässt sich noch anmerken, dass Hundegekläffe normalerweise höchst nervtötend ist, nach dieser Platte jedoch überlegt man sich, ob man sich nicht selbst mal einen Kläffer zulegen sollte.

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Missy Elliott – This Is Not A Test! – [Eastwest]

Missy Elliott – This Is Not A Test! – [Eastwest]
Schade eigentlich, dass Missy-Platten nicht mehr so schockieren wie früher. Man ist es inzwischen einfach von ihr gewohnt, dass sie und Timbaland die abgefahrensten Beats rausschleudern und die durchgeknalltesten Breaks setzen, die man sich so vorstellen kann. Auch “This Is Not A Test!” erfüllt in diesem Sinne alle Erwartungen. Die Platte ist Dynamit, jeder Track brennt und auch die Kollaborationen mit Ragga-Typen wie Elephant Man oder Beenie Man kommen super. Allein: Es wird hörbar schwerer für Missy, noch echte Duftmarken zu setzen.

Überrascht wäre man ja nur wirklich dann von dieser Platte gewesen, wenn sie richtig lau ausgefallen wäre.

Die Black Music Partys der Discos in berlin werden die Scheibe drehen lassen Zb im Matrix oder im Maxxim.

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